Was bringt es?

Wilddetektionssystem macht sich schnell bezahlt

Der Bau eines Wildwarnsystems macht sich bereits nach etwas mehr als drei Jahren bezahlt und ist daher eine sehr gute Investition. Das bedeutet, dass das System ab dem vierten Jahr eine Menge sozialer und finanzieller Schäden einsparen wird. Dies wird den Bürgern, der Mobilität, der Natur und dem Tourismus zugute kommen, so dass die Investition gerechtfertigt werden kann.

Berechnungsbeispiel

Als Beispiel nehmen wir einen Ort mit durchschnittlich 15 Kollisionen pro Jahr. Der durchschnittliche Sachschaden pro Wildunfall beträgt 2.485 € (nach den neuesten Zahlen 2015 aus Deutschland). Hinzu kommen die Kosten für z.B. Rettungsdienste, Schäden durch Straßensperrungen, Einsatz von Straßen- und Tierbetreuern, medizinische Kosten usw. Genaue Zahlen sind nicht bekannt, aber der Gesamtschaden wird wahrscheinlich etwa 5.000 € betragen. Dies bedeutet, dass pro Standort mit dem Bau eines Wildwarnsystems jährlich etwa 75.000 Euro an sozialen Schäden verhindert werden.
Der Bau eines Systems mit Zäunen wird etwa 250.000 Euro kosten, während ein Wildbrucke viele Millionen Euro kosten wird.

* Die angegebene Anzahl von 15 Kollisionen ist ein Durchschnitt. Die Rückzahlungsdauer kann daher noch kürzer sein als in diesem Beispiel.

Soziale Schäden, persönliches und tierisches Leiden verhindern

Auf der Grundlage der obigen Ergebnisse und des Berechnungsbeispiels wird sich unser Wilddetektionssystem daher innerhalb weniger Jahre bezahlt machen. Insgesamt haben unsere Systeme seit 2011 bereits mehr als 1.200 Unfälle verhindert und ca. 6.050.000,- € an sozialen Schäden eingespart. Neben der Begrenzung von Sachschäden ist die Vermeidung von (schweren) Personenschäden und Todesfällen ein wichtiger Grund für den Einsatz eines Wildwarnsystems. Außerdem wird das Leiden der Tiere begrenzt und die Förderung der Biodiversität ist ein schöner Zusatzeffekt.